Wie kam es zu little lights?

von | Mai 1, 2020 | Informationen | 0 Kommentare

Es fing schon sehr früh an, als ich mit 7 Jahren einen Missionar aus Uganda kennenlernen durfte. Sein Name ist Anthony. Er besuchte uns damals in der Grundschule und wir unterstützten sein Hilfsprojekt, dass er in seiner Heimat aufgebaut hatte. Damals haben wir Geldspenden aber auch materielle Geschenke nach Uganda geschickt. Bei jedem Besuch zeigte uns Pater Anthony, dass unsere Hilfe angekommen war. Nur zu gut erinnere ich mich noch, als er uns Fotos von Kindern zeigte, die unsere Spielsachen bekommen haben. Als ich einen kleinen Jungen mit meiner Puppe sah und er überglücklich strahlte, war für mich klar: „Wenn ich groß bin, will ich auch Menschen helfen.“ Pater Anthony war und ist bis heute mein großes Vorbild. Ohne ihn gäbe es little lights nicht. Er war es, der mich inspiriert und geprägt hat.

Mit 21 bin ich nach Südostasien gereist und habe dort kleinere Hilfsprojekte besucht und dort mitgeholfen. Diese Erfahrung hat meinen Wunsch, mich für meine Mitmenschen einzusetzen, gestärkt. Für mich war klar, dass dies nur der Anfang war. Mittlerweile studiere ich Sozialarbeit und habe meine Berufung gefunden:
Ich werde ein kleines Licht für diese Welt sein.

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